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Deine PDFs · Dein Lernfeed · Dein Prüfungserfolg

Wie Karteikarten,
nur besser.

Lern so, wie dein Gehirn es braucht – mit Encognition holst du mehr aus deinen PDFs heraus.

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Wie es funktioniert

PDF rein. Wissen verankert.

Workflow: PDF hochladen, KI erstellt Lernmaterial, Loslernen

Der Einstieg

Kein Setup.
Nur dein PDF.

PDF hochladen, fertig. Die KI liest, strukturiert und erstellt Lernkarten — mit echtem Kontext aus deinem Dokument. Du fängst an zu lernen, nicht einzurichten.

Cognitive Load Theory — Sweller, 1988
10 Aufgabenformate und Spaced Repetition

Aktiver Abruf

10 Formate.
Keine Routine.

Emojis kodieren, Analogien erfinden, das Falsche raussuchen, Konzepte zeichnen — jedes Format erzwingt echten Abruf. FSRS-5 sorgt dafür, dass Karten genau dann wiederkommen, wenn du sie fast vergessen hast.

Testing Effect — Roediger & Karpicke, 2006
Kontextwissen, Beleg aus PDF und Wissens-Grid

Tiefes Verstehen

Nicht auswendig.
Wirklich verstehen.

Jede Aufgabe bringt Kontext, ein direktes Zitat aus deiner PDF und zeigt dir deinen Platz im Wissens-Grid. Du siehst immer, worauf sich die KI stützt — und wo du gerade bist.

Dual Coding — Paivio, 1971
Das Wissens-Grid: räumliche Verortung

Räumliche Verortung

Dein Wissen
auf einer Karte.

Das Grid zeigt alle Karten nach Topics sortiert — farblich markiert, räumlich fixiert. Dein Gehirn verankert Wissen besser, wenn es weiß, wo es hängt.

Spatial Memory — Sanchez & Wiley, 2009

10 Prinzipien

Zehn Entscheidungen. Ein Ziel:
Wissen, das haftet.

01
Spaced Repetition mit FSRS-5
Der FSRS-5 Algorithmus berechnet für jede Karte individuell, wann sie wieder erscheinen muss — exakt dann, wenn die Abrufwahrscheinlichkeit noch bei ca. 90 % liegt. Nicht früher. Nicht später.
02
Aktiver Abruf, 10 Formate
Kein Umdrehen, kein Lesen, kein passives Scrollen. Alle 10 Aufgabenformate erzwingen, dass du Wissen selbst rekonstruierst. Du erinnerst dich, weil du es selbst generiert hast — nicht weil du es gesehen hast.
03
Elaboration statt Auswendiglernen
Analogien bilden, Wissen in Emojis komprimieren, Schlagzeilen erfinden — diese Formate lassen sich nicht lösen, ohne den Inhalt wirklich durchdrungen zu haben. Oberflächliches Erinnern reicht nicht.
04
Dual Coding
Scribble Mnemonics lassen dich Konzepte zeichnen, während du sie lernst. Der Focus Context zeigt dir das Originalzitat aus deiner PDF jederzeit — zwei Kanäle, eine tiefere Gedächtnisspur.
05
Cognitive Load kontrolliert
PDFs werden regelbasiert in Abschnitte von ca. 1.800 Zeichen aufgeteilt — an Überschriften, Absätzen und Listenstrukturen orientiert. Jede Karte hat genau den Kontext, den sie braucht. Nicht mehr.
06
Interleaving
Der Feed mischt Aufgaben aus verschiedenen Decks und variiert die Formate — von Wiedererkennen bis zur kreativen Anwendung. Weil dein Gehirn durch Abwechslung unterscheiden lernt, nicht durch stures Wiederholen.
07
Synaptische Konsolidierung
Alle 15 Karten kommt eine Pause — ob du willst oder nicht. Kurze Stille nach dem Lernen ist kein Luxus. Sie ist der Moment, in dem der Hippocampus das Gelernte stabilisiert. Das zeigt die Forschung eindeutig.
08
Räumliche Verortung
Das Wissens-Grid zeigt alle Karten auf einem festen, zweidimensionalen Canvas — nach Topics sortiert. Die Minimap in jeder Aufgabe zeigt dir, wo du gerade bist. Dein Gehirn braucht Anker, um Wissen zu vernetzen.
09
Keine hohle Gamification
Kein Leaderboard, kein Streak, keine Punkte. Extrinsische Belohnungen untergraben langfristig die intrinsische Motivation. Der Fortschrittsindikator zeigt nur, was zählt: wie viele fällige Karten du heute bearbeitet hast.
10
Metakognition by Design
Die SRS Progress View zeigt exakt, was neu, fällig und gelernt ist. Wer seinen Lernstand nicht kennt, überschätzt sich systematisch. Diese Transparenz ist kein nettes Extra — sie ist Grundvoraussetzung für intentionales Lernen.
Alle Entscheidungen sind durch Forschung gedeckt.
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